Arbeitszeiterfassung App

Zwei Zeiten, eine App: Arbeitszeit und Projektzeit gekoppelt

Die Arbeitszeit ist die eigene Zeit Ihrer Leute über den Tag, die Projektzeit die Zeit beim Kunden. In heynote! laufen beide gekoppelt: Wer beim Kunden startet, startet den Arbeitstag mit. In die Abrechnung gehen nur Projektzeiten, Tätigkeiten und Material, die persönliche Arbeitszeit nicht.

Aktive Aufträge in der heynote!-App am iPhone mit laufender Projektzeit und Arbeitszeit – fiktives Testkonto

So läuft der Tag: starten, Pause, Feierabend

Jeder Mitarbeiter führt seine Arbeitszeit in „Mein Tag“. Das sind wenige Fingertipps, und jede Aktion lässt sich rückgängig machen.

„Mein Tag“ in der heynote!-App: Arbeitszeit, Pause und Feierabend mit der Zeit beim Kunden – fiktives Testkonto
  1. Arbeitszeit starten

    Das passiert auch von selbst, sobald jemand eine Projektzeit startet oder einen Eintrag macht. Die Firma kann die Kopplung abschalten.

  2. Pause

    Läuft gerade eine Projektzeit, fragt die App, ob sie weiterlaufen soll.

  3. Feierabend

    Laufende Projektzeiten werden mit gestoppt.

  4. Sollzeit im Blick

    Das Büro legt die Sollzeit je Wochentag fest, für die Firma und bei Bedarf je Mitarbeiter, dazu die übliche Pausendauer. Die Apps zeigen sie in „Mein Tag“.

  5. Erinnerungen

    heynote! erinnert an den Arbeitsbeginn und, wenn die Firma es einschaltet, nach sechs Stunden an die Pause.

  6. Sekundengenau, mit Export

    Beginn, Ende und Dauer werden sekundengenau erfasst und als CSV oder XLSX exportiert.

Vergessen, korrigieren, Apple Watch

Ein vergessener Feierabend ist kein Drama. Und die Uhr am Handgelenk spart den Griff zum Handy.

heynote! auf der Apple Watch: Auftragsliste mit laufender Projektzeit – fiktives Testkonto
  • Feierabend vergessen

    Beim nächsten Öffnen fragt die App nach und schlägt die Zeit der letzten Aktivität vor. Bleibt ein Tag über 24 Stunden offen, beendet heynote! ihn selbst; im Backoffice ist er gekennzeichnet. Für vergessene Projektzeiten gilt dasselbe.

  • Korrigieren

    Der Manager sieht die Zeiten je Mitarbeiter, korrigiert sie und schließt vergessene Tage. Mitarbeiter bearbeiten nur ihre eigenen Einträge, solange diese nicht gesperrt sind.

  • Eintragen, wann es passt

    Ob jemand in Echtzeit einträgt oder erst, wenn er Zeit dazu hat, bleibt ihm überlassen.

  • Apple Watch und Wear OS

    Aufträge ansehen, Projektzeit starten, stoppen oder wechseln, Einträge diktieren, in „Mein Tag“ Pause und Feierabend führen. Erinnerungen wie „Feierabend vergessen?“ erscheinen auch am Handgelenk.

Erfassung ohne Netz in der heynote!-App: zwei Einträge warten unter „Ausstehend“ – fiktives Testkonto

Erfassen auch ohne Netz

Im Keller oder auf der Baustelle ohne Empfang erfassen die Apps für iPhone, Android und Web weiter. Zeiten, Kunden, Material und Fotos liegen auf dem Gerät und gehen raus, sobald wieder Netz da ist.

Ein Gerät arbeitet bis zu 30 Tage ohne Netz, ohne sich neu anzumelden. Unter „Ausstehend“ sieht der Mitarbeiter, was noch nicht gesendet ist. Hat das Büro denselben Eintrag inzwischen geändert, wählt er dort, welche Fassung gilt.

Mit Netz stehen Einträge sofort im Backoffice und können dort geprüft und abgerechnet werden. Das Backoffice im Browser braucht eine Verbindung.

Was sieht der Chef? Die genaue Antwort

Sieht der Chef, wo ich bin? Hier steht genau, was das Büro sieht und was nicht.

Sieht der Chef, wo ich bin?

heynote! speichert zu Zeiten, Arbeitszeiten und Einträgen keinen Standort des Geräts, und das Büro sieht keinen Gerätestandort. „Team live“ zeigt unter „Wer ist wo?“, wer gerade arbeitet, Pause oder Feierabend macht und bei welchem Kunden die Projektzeit läuft. Als Ort steht die Adresse dieses Kunden, nicht der Standort des Geräts; ohne laufende Projektzeit steht dort kein Ort.

Was zeigt das Raster „Arbeitszeiten“?

Der Manager sieht die Arbeitszeit je Mitarbeiter als Woche oder Monat mit Tagesverlauf und Pausen, davon die Zeit bei Kunden und die Zeit ohne Auftrag, etwa für Fahrt oder Lager. Er kann sie als CSV oder Excel exportieren, etwa für die Lohnabrechnung.

Was ist die „Ankunft beim Kunden“?

Eine freiwillige Funktion der Apps für iPhone und Android: Auf Wunsch schlägt die App per Mitteilung vor, die Projektzeit zu starten, wenn jemand beim Kunden ankommt, und sie zu stoppen, wenn er geht. Gestartet oder gestoppt wird nie automatisch. Die Firma muss die Funktion im Backoffice erlauben, und jeder Mitarbeiter schaltet sie selbst ein. Der Standort wird nur auf dem Handy mit den Adressen der 20 zuletzt besuchten Kunden verglichen; heynote! speichert und sendet ihn nicht, das Büro sieht ihn nicht. An heynote! geht nur die angetippte Aktion. Für den Betriebsrat (§ 87 BetrVG) gibt es im Backoffice einen Mustertext.

Wann nutzt heynote! den Standort überhaupt?

Nur wenn ein Mitarbeiter beim Anlegen eines Kunden die Adresse aus seinem Standort bestimmen lässt, und für die freiwillige Ankunft beim Kunden, bei der der Standort auf dem Handy bleibt.

Abrechnen: Projektzeit, Tätigkeiten, Material als Rechnungsvorlage

Was beim Kunden erfasst wurde, müssen Sie nicht abtippen. Projektzeit, Tätigkeiten und Material gehen als Rechnungsvorlage an Lexware Office, sevdesk oder FastBill.

Rechnungsvorlage im heynote!-Backoffice: jede Position zeigt, aus welchen Einträgen sie stammt – fiktives Testkonto
  1. Rechnungspositionen aus Erfasstem

    Die Projektzeit ist die Summe der gestoppten Zeiten beim Kunden, Material kommt aus den erfassten Mengen, Tätigkeiten aus den Notizen der Monteure.

  2. Übergabe an Ihr Programm

    Die Rechnungsvorlage mit Projektzeit am Auftrag, Tätigkeiten und Material geht an Lexware Office, sevdesk oder FastBill.

  3. Arbeitszeit separat

    Die persönliche Arbeitszeit wird nicht übergeben. Sie exportieren sie als CSV oder Excel, etwa für die Lohnabrechnung.

Übergabe ans Rechnungsprogramm

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